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TSG Report 1 2020

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TSG Reutlingen - Mitgliederzeitung - Berichte aus 24 Abteilungen - Ausgabe 1/ 2020 - Corona Spezial - Fussball, Hockey, Judo, Schwimmen, Eishockey, Basketball, Handball, Volleyball, Turnen, Leichtatheltik, Inklusion, Schnee- Triathlon, Aikido, Restaurant Jahnhaus, Kickboxen, Sportszene und Vieles mehr....

16 SPORTSZENE REPORT

16 SPORTSZENE REPORT I/2020 HANDBALL Damen wollen die Wende schaffen Trotz guter Vorbereitung, guten Trainingsleistungen und toller Stimmung im Team, schafft es unsere erste Frauen Mannschaft diese Saison leider viel zu selten, das volle Potenzial in den Spielen abzurufen. Zu selten schaffte man es 60 Minuten eine konstante, gute Leistung zu zeigen, was zu vielen unnötigen Niederlagen führte. Oft ließ man trotz großem Kampf durch vergebene Chancen im Torabschluss Punkte liegen. Für ganz oben zu wenig! REPORT I/2020 SPORTSZENE Doch erst zuletzt im Auswärtsspiel gegen den TSV Neuhengstett, konnte man sehen, was diese Mannschaft leisten kann. Dies stimmt das Team um Lisa Rathgeb trotz bescheidener Saison optimistisch, in den letzten Saisonspielen die Wende zu schaffen und sich von den Abstiegsrängen zu distanzieren. | TSG Reutlingen Handball 17 BASKETBALL TSG-Basketballer mit unglaublicher Saison Die Basketballer der TSG, die Ravens, spielen weiterhin eine unglaubliche Saison. 20 Siege aus 21 Spielen stehen bislang in der Regionalliga BW zu Buche, bei noch fünf ausstehenden Spielen. Mit solchen Bilanzen steigt man zu 99 % auf. Dieses Jahr scheint es jedoch wahrscheinlich, dass die Ravens mit einer fast perfekten Saison und selbst nur einer Niederlage nicht aufsteigen können. Dies hat mit Konkurrent Ludwigsburg und dem Modus der Liga zu tun. Das Nachwuchsteam des Bundesligisten MHP Riesen Ludwigsburg macht diese Saison ernst. Mit fünf Jugendnationalspielern und weiteren starken Talenten, wie NBA-Prospect Ariel Hukporti spielen sie alles in Grund und Boden. Im Hinspiel setzten sich die Ravens trotzdem durch. Das Rückspiel in Reutlingen, vor einer Rekordkulisse von 800 Zuschauern, was einen Rekord für eine Hallensportart in Reutlingen darstellen dürfte, ging zu deutlich verloren und damit auch der direkte Vergleich. Da aufgrund des fragwürdigen Ligamodus nur der Erste aufsteigt und der Zweite nicht mal die Chance auf die Relegation hat, könnte der historische Rekord am Ende nichts wert sein. Abteilungsleiter Alexander Rogic bleibt trotzdem positiv: "Wir werden dieses Jahr unsere Siegbilanz trotz der starken Vizemeisterschaft letztes Jahr verbessern, was unser Ziel war. Das diese fast unglaubliche Leistung am Ende voraussichtlich nicht reicht und sonst in jedem anderen Jahr gereicht hätte, ist natürlich bitter aber gehört zum Sport. Leider wertschätzt der Modus der Liga solche Leistungen am Ende wohl nicht. Wir haben unseren Standort aber in vielen Bereichen weiter nach vorne gebracht, die Entwicklung insbesondere auch im Umfeld und bei den Zuschauerzahlen macht mich stolz. 800 Zuschauer beim Basketball in Reutlingen zeigen, dass das Potential in der Stadt groß ist und die Sehnsucht der Reutlinger nach erfolgreichem Spitzensport in einer attraktiven und massentauglichen Sportart durchaus vorhanden ist. Auch im Jugendbereich erzielen wir weiterhin starke Ergebnisse und haben guten Zuwachs, gerade im Minibereich. Wir haben auch in der Regionalliga nun vier eigene Jugendspieler in der festen Rotation und werden diesen Weg weiter forcieren. Wir bleiben positiv." | Text: Alexander Rogic | Fotos: Jo Baur 800 Zuschauer beim Topspiel gegen Ludwigsburg Die derzeitige Situation der Männer 1 lässt sich getrost als Spiegelbild der vergangenen beiden Spielzeiten beschreiben: gute Saisonvorbereitung, gute Stimmung, engagierte Trainingsarbeit und vor allem hoher Konkurrenzkampf im Team waren scheinbar ideale Voraussetzungen, um im dritten Jahr der Landesligazugehörigkeit eine Stufe weiter oben anzugreifen und sich im Idealfall für die in der Saison 2020/21 neu eingeführte Verbandsliga zu qualifizieren. Doch bereits zu Saisonbeginn gab´s das erste Knirschen: zunehmend mehr Spieler zeigten nicht mehr das vorherige Engagement, was in stetig sinkender Trainingsbeteiligung mündete. Dazu gesellten sich sowohl langwierige Verletzungen als auch anderweitige Abwesenheiten oder gar komplette Abgänge. Zudem alles andere als leistungsförderlich – gleichermaßen in Bezug auf die Atmosphäre als auch in Bezug auf die reguläre Trainingsarbeit – war das monatelange Gezeter um das leidige Thema „Haftmitteleinsatz“, welches in seinen Auswirkungen Unmengen an Trainings- und Spielvorbereitungszeit verschlang und permanent bei sämtlichen Beteiligten für Unmut sorgte. Sportlich spielte das junge Team um Kapitän Danny Groß zwar stets mit vollem Einsatz, doch leider wurden die eigenen Stärken nicht konstant und entschlossen genug über die volle Spielzeit bzw. mehrere Spiele in Folge abgerufen, sodass man bereits bis zur Winterpause zu viele Punkte liegen ließ und sich deshalb mit 19:21 Punkten und einem neunten Tabellenplatz derzeit im Niemandsland der Landesliga befindet. Nachdem in der Winterpause Trainer Marcus Grimm aufgrund „des fehlenden Vertrauens in den Willen der Stadt Reutlingen“ in puncto der oben aufgeführten Rahmenbedingungen nach vier Spielzeiten zum Saisonende seinen Abschied erklärte, soll sein Nachfolger Marco Melo die Mannschaft auf das nächste Level heben und vor allem auch dem Umfeld neues Leben einhauchen. | TSG Reutlingen Handball Werbung im TSG Mitteilungsblatt 1/3 Seite www.jentz-bau.de Jentz ...das Bauunternehmen Birnenweg 15 72766 Reutlingen Telefon 07121 1447 8687

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